WordPress ist das beliebteste CMS (Content Management System) für Blogger weltweit. Kein anderes System wird bei neuen Webseiten so oft verwendet wie dieses. Die Besonderheit liegt darin, dass es sehr einfach zu bedienen und trotzdem extrem flexibel ist.
In sechs Schritten zum arbeitsfähigen WordPress-Blog: Installation von WordPress, Setzen aller wichtigen Grundeinstellungen, Permalink-Einstellungen, Erstellung der ersten Seiten, Erweiterung des Editors, Installation von Plugins
Man installiert WordPress auf einem Webserver. Dazu benötigt man eine Domain und einen Webhost., denn die Website muß natürlich im Internet aufrufbar sein. Damit steht quasi schon das Grundgerüst.
Nach der Installation von WordPress sollten einige Grundeinstellungen die von großer Bedeutung sind vorgenommen werden.
Die Permalink-Einstellungen sind ein sehr wichtiger SEO-Aspekt. Durch die Anpassung dieser Einstellung werden die URL’s Ihrer Seiten ansprechender dargestellt.
In der Standarddarstellung sind in den URL’s nur Zahlen, also die ID’s der Seiten und Beiträge enthalten. Darunter kann sich aber weder der Suchmaschinencrawler noch ein Besucher etwas vorstellen. Wesentlich besser ist es, wenn in der URL anstelle der ID’s der Titel im Klartext dargestellt wird.
Zwei weitere wichtige Elemente im Rahmen der Einrichtung eines WordPress Internetauftritts ist einerseits das installieren eines Themes und von zugehörigen Widgets. Durch diese Elemente wird das Aussehen (Design), aber auch die Funktionalität der Website stark beeinflußt. 1
Das wichtigste für einen Blog sind Inhalte. In WordPress werden Inhalte erstellt, indem man Seiten oder Beiträge anlegt. Dazu steht ein Editor zur Verfügung, mit dem man Text ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm formatieren kann.
Es ist sehr wichtig, regelmäßig neue Inhalte zu erstellen, da man dadurch zunehmend neue Besucher generiert und Besucher sind das wichtigste für jede Website. Richtwert sollte dabei sein pro Woche 1-2 Artikel zu veröffentlichen. Jeder Artikel sollte mindestens 500 Wörter enthalten. Je mehr, desto besser. Man schreibt für seine Leser und nicht für die Suchmaschinen, möglichst in einem angenehmen und gut leserlichen Stil an. Dadurch baut man Vertrauen zu seinen Lesern auf.
Beiträge werden für regelmäßige Artikel genutzt, Seiten werden für das Impressum, Kontaktformular und statische Inhalte verwendet.
Der Editor bzw. sein Leistungvermögen spielt in WordPress eine sehr große Rolle, da man ihn bei der Erstellung von Inhalt natürlich immer braucht. Der Standardeditor umfasst allerdings nicht sehr viele Funktionen. Deshalb ist es empfehlenswert ihn durch Ergänzungen aufzurüsten durch einen der wesentlich mehr Möglichkeiten bietet die Inhalte nach speziellen Wünschen zu formatieren. Dies kann z.B. mit dem Editor “Tiny MCE Advanced” geschehen.
Man sagt WordPress lebt von den vielen Plugins, mit denen sich das CMS mit zusätzlichen Funktionen sehr stark erweitern lässt Dabei unterscheidet man zwischen kostenlosen Plugins und kostenpflichtigen Premium Plugins. Das Angebot an Plugins ist sehr groß, so dass es umfangreiche Möglichkeiten gibt WordPress aufzurüsten.
In Ergänzung zu diesem Artikel schenke ich Ihnen noch den Zugang zu einem hilfreichen Kurs, der Ihnen einige Detail für die Anwendung näher erläutert. Tragen Sie Ihre eMailadresse unten ein und es kann losgehen.
.
.
